Hat diese erste ERA Group fünf Monate nach François’ Berufswechsel seine Entscheidungen bestätigt oder widerlegt? Lesen Sie weiter, um es herauszufinden.
Mitte Mai 2024 ERA Group ihre Jahreskonferenz auf Mallorca: eine einmalige Gelegenheit für diese Führungskräfte aus ganz Europa und Nordamerika, voneinander zu lernen und gemeinsam das Wachstum der Gruppe zu feiern.
François Vanden Hende war einer von ihnen. Der Ingenieur der École des Arts et Métiers, der 20 Jahre lang internationale Teams in öffentlich-rechtlichen Organisationen leitete, schloss sich Ende 2023 dem Netzwerk von ERA France an. Die Methodik und das Fachwissen von ERA waren für ihn nichts Neues, da er sie in seiner vorherigen Position als Kunde bereits in der Praxis kennengelernt hatte. Mit seiner Entscheidung, die Seiten zu wechseln und selbst Lösungen zur Kostenoptimierung anzubieten, ergriff er nach eigenen Worten eine „enorme Chance, ehrgeizige Ziele mit durchschnittlichen zweistelligen Einsparungen seine Kunden zu erreichen“.
Hat diese erste ERA Group fünf Monate nach seinem Karrierewechsel seine Entscheidungen bestätigt oder widerlegt?
Das erzählt er uns hier.
ERA Group: Hallo François, kannst du uns deine ersten Eindrücke von dieser Veranstaltung schildern und uns sagen, welche „Unternehmenskultur“ du dort wahrgenommen hast?
François: Was wirklich beeindruckend ist, wenn man sich inmitten dieser Versammlung von Führungskräften aus der Wirtschaft – Experten aus so vielen verschiedenen Bereichen – befindet, ist ihre Bescheidenheit und ihr unerschütterlicher Wille zur Zusammenarbeit. Diese Einstellung ist durch das Prinzip, Fachwissen zu bündeln, um die Herausforderungen eines Kunden zu bewältigen, zweifellos fest in der DNA des Netzwerks verankert, doch diese Konferenz war für mich ein eindrucksvoller Beweis dafür.
Als Jungunternehmer und Franchisenehmer reichen die Unterstützung und die gegenseitige Hilfe über nationale Grenzen hinaus, und diese Veranstaltung bot mir zudem die Gelegenheit, neue Beziehungen zu knüpfen und viele Kontakte, zu denen ich bisher nur virtuell in Verbindung stand, zum ersten Mal persönlich kennenzulernen.
Die Konferenz bestätigte somit, dass wir in erster Linie ein „Human Business“ sind, wie es Fred Marfleet, der Gründer der ERA Group, formuliert. Auch für mich als neuen Partner war die Preisverleihung ein sehr bewegender Moment: Das Modell funktioniert, und der Erfolg ist in greifbarer Nähe. Was haben all diese Gewinner gemeinsam? Persönliche Selbstreflexion und die Zusammenarbeit mit dem Netzwerk.
ERA Group: Was haben Ihnen diese drei Tage vor Ort beruflich und persönlich gebracht?
François: Beruflich haben diese drei Tage meine Motivation deutlich gestärkt: Die Methode funktioniert, wer sich engagiert, sieht Ergebnisse, und das Netzwerk ermöglicht es jedem, erfolgreich zu sein!
Dieses Ereignis hat mir – falls ich noch einer Bestätigung bedurfte – die Gewissheit gegeben, dass meine Entscheidung, das Risiko eines unternehmerischen Vorhabens einzugehen, richtig war. Ich schätze mich sehr glücklich, Teil dieses Abenteuers zu sein. Und vor allem sind mir all die wunderbaren Menschen am wichtigsten, die ich während dieser Erfahrung kennengelernt habe – Menschen, die dieselben Ziele und Werte teilen wie ich!
ERA Group: Und schließlich: Wie sehen Sie die kommenden Monate innerhalb der ERA Group?
François: Ich werde die Dynamik, die ich seit Abschluss meiner ERA-Ausbildung aufgebaut habe, weiter vorantreiben – sowohl in meiner Rolle als Spezialist, wo bereits spannende Projekte laufen, als auch beim Aufbau neuer Partnerschaften, was für mich eine viel größere Herausforderung darstellt.
Wie Mark Taylor, unser neuer CEO, uns in Erinnerung rief: „Erfolg besteht zu 1 % aus Inspiration, zu 98 % aus Schweiß und zu 2 % aus Liebe zum Detail.“
Also, legen wir los!…






























































































