
„Das Ende der ‚Ära des Billigen‘: Warum Ihre Kostenstrategie auf einer gründlichen Analyse der Lieferkette basieren muss“
In der Lebensmittelindustrie Kostenoptimierungen bei Kostenoptimierungen nicht mehr darum, Druck auf die Lieferanten auszuüben, sondern vielmehr darum, die gesamte Lieferkette unter strategischen Gesichtspunkten neu zu überdenken.
Der IMD-Artikel „The End of Cheap Everything“ spiegelt etwas wider, was wir, die wir in der Lebensmittelbranche tätig sind, tagtäglich erleben: Die Kosten lassen sich nicht mehr allein durch das Aushandeln einiger Verträge optimieren.
Heute wirken sich geopolitische Spannungen, das Klima, Zölle und die Inflation auf jede Zutat, jede Verpackung und jeden Transportkilometer aus.
Fakten und Zahlen zur Lebensmittelbranche
- Die weltweiten Logistikkosten machen bei vielen verarbeiteten Lebensmitteln zwischen 10 % und 20 % des Endpreises aus; in Zeiten hoher Inflation können sie sogar 25 % übersteigen.
- Unterbrechungen in der Lieferkette haben großen Konsumgüterunternehmen aufgrund von Lieferengpässen, Frischeverlusten oder Vertragsverletzungen zwischen 6 % und 10 % ihres Jahresumsatzes gekostet.
- Die Lieferzeiten für importierte Zutaten haben sich in den letzten fünf Jahren um durchschnittlich 21 Tage verlängert; dies zwingt die Unternehmen dazu, ihre Sicherheitsbestände aufzustocken, was wiederum zu einem Anstieg der Fixkosten und Finanzdienstleistungen führt.
- In der Verpackungsbranche hat die Preisschwankung bei Rohstoffen wie Karton, Aluminium und Kunststoffen in den letzten drei Jahren zu Spitzenpreisen von bis zu +40 % geführt, was die Margen schmälert.
Warum ist es so wichtig, die Kette gründlich zu analysieren?
- Vielzahl von Lieferanten: Es reicht nicht aus, nur zu wissen, wer Ihr direkter Lieferant ist. Sie müssen auch Lieferanten der zweiten und dritten Ebene, Logistikwege sowie kritische Vorleistungen erfassen, deren Versorgung aufgrund politischer Maßnahmen oder extremer Ereignisse zusammenbrechen könnte. Diversifizierung ist kein Luxus, sondern entscheidend, um das Risiko einer Abhängigkeit von einer einzigen Quelle oder einem einzigen Weg zu verringern.
- Versteckte Logistikkosten: Kostenüberschreitungen aufgrund von Verzögerungen und Hafentransporten, Qualitätsmängel, Schäden und ungeplante Ausfälle können die beim Einkauf Einsparungen übersteigen.
- Freihandelsabkommen und Zölle: Wird das Lieferantennetzwerk und jede einzelne Außenhandelsaktivität nicht gründlich analysiert, kann dies dazu führen, dass die Vorteile von Präferenzhandelsabkommen ungenutzt bleiben und verpasste Chancen zu erheblichen Einsparungen führen.

Eine Botschaft an Führungskräfte und Unternehmer in der Lebensmittelbranche:
- Es reicht nicht aus, Preise neu zu verhandeln: Sie müssen das gesamte Lieferantennetzwerk (Lieferanten, Transportwege, Risiken) erfassen.
- Führen Sie klare Kennzahlen ein: tatsächliche Vorlaufzeit; prozentualer Anteil importierter Vorleistungen; Anfälligkeit gegenüber Zöllen.
- Entwickeln Sie Notfall-Szenarien: Was passiert, wenn der Weizenpreis um 12 % steigt oder wenn die Ölversorgung aus Asien unterbrochen wird?
Was können wir bei ERA Group tun, ERA Group die Rentabilität zu steigern und Kosten zu senken?
- Beginnen wir mit einer Bestandsaufnahme: Wie gut kennen Sie Über uns Glied Ihrer Lieferkette? Wo liegen die größten Risiken (geopolitisch, logistisch, klimatisch, regulatorisch)?
- Wir haben ein risikofreies Arbeitsmodell: Wir arbeiten auf Erfolgsbasis – wenn wir keine Einsparungen erzielen, berechnen wir keine Gebühren.
Möchten Sie Risiken in Chancen verwandeln und Ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern? Lassen Sie uns darüber sprechen.






























































































