Vom Vertrag zum Vorteil: Wie Führungskräfte Lieferantenvereinbarungen zu Leistungsmotoren entwickeln




Doch in den Vorstandsetagen vieler Branchen werden Lieferantenverträge nach wie vor als reine Formalität betrachtet – sie werden abgelegt, in Vergessenheit geraten und erst wieder hervorgeholt, wenn etwas schiefgeht.
Dieser Ansatz ist nicht mehr haltbar.
In diesem Beitrag wird dargelegt, dass das Lieferanten- und Vertragsmanagement nicht mehr nur eine Angelegenheit des Backoffice ist, sondern eine Führungsaufgabe. Wenn es gut umgesetzt wird, dann:
Wir stellen einen praxisorientierten Rahmen vor, der auf zwölf Best Practices für das Vertragsmanagement basiert, die in vier Führungssäulen unterteilt sind: Kontrollieren, Interagieren, Anpassen, Planen.
Die Botschaft ist einfach: Verträge verwalten sich nicht von selbst. Führungskräfte, die das Vertragsmanagement als Investition – und nicht als Kostenfaktor – betrachten, sind diejenigen, die Lieferantenvereinbarungen zu Motoren der Wertschöpfung machen.
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„Die Botschaft ist einfach: Verträge verwalten sich nicht von selbst. Führungskräfte, die das Vertragsmanagement als Investition – und nicht als Kostenfaktor – betrachten, sind diejenigen, die Lieferantenvereinbarungen zu Motoren der Wertschöpfung machen.“

