Barometer Kostenmanagement 2026: Produzierendes Gewerbe
Erfahren Sie, wie Führungskräfte im produzierenden Gewerbe in einem unsicheren Jahr 2026 den Spagat zwischen konsequentem Kostenmanagement und strategischem Wachstum meistern.
Unser Barometer Kostenmanagement 2026 beleuchtet die wichtigsten Trends, Herausforderungen und Strategien im produzierenden Gewerbe und zeigt auf, wie Unternehmen Kostenmanagement, Wachstum und Resilienz in einem weiterhin unsicheren Marktumfeld erfolgreich miteinander verbinden.
Während sich die Industrie dem Jahr 2026 mit vorsichtigem Optimismus nähert, konzentrieren sich viele Unternehmen stärker auf Marge, Liquidität und operative Kontrolle als auf aggressives Wachstum. Basierend auf den Daten von 339 Führungskräften aus dem produzierenden Gewerbe zeigt der aktuelle Bericht, wie Unternehmen Wachstumserwartungen mit operativer und finanzieller Disziplin in Einklang bringen.

Wichtigste Ergebnisse:
Unser Barometer zeigt, wie sich die Prioritäten und Erwartungen von Führungskräften im produzierenden Gewerbe für das Jahr 2026 verändern. Der Bericht beleuchtet zehn insights, die die Branche im kommenden Jahr prägen werden, darunter:
- Unternehmen des produzierenden Gewerbes erwarten steigende Gewinnmargen. Diese sollen jedoch vor allem durch interne Effizienzsteigerungen und konsequentes Kostenmanagement erzielt werden - insbesondere durch optimierte Beschaffung und ein aktives Energiemanagement – und weniger durch eine Entspannung der Marktbedingungen.
- Hersteller verfolgen zunehmend einen ausgewogenen Ansatz, bei dem Kostenmanagement, Technologie, Mitarbeitende und Innovation gleichermaßen strategische Priorität genießen.
- Statt eines einzelnen dominierenden Schwerpunkts setzen Führungskräfte zunehmend auf eine ausgewogende Abfolge von Initiativen mit klar messbarem Nutzen und direktem operativen Mehrwert.
- Preiserhöhungen bleiben ein wichtiges Instrument zur Sicherung der Profitabilität, werden jedoch differenzierter betrachtet als in der vergangenen Jahren. 59,3 % der befragten Führungskräfte rechnen weiterhin mit steigenden Preisen, allerdings mit einer deutlich stärkeren Abhängigkeit von Markt- und Wettbewerbsbedingungen.
und viele weitere Erkenntnisse.
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