Menschliche Expertise, datengestützte Erkenntnisse: Das fehlende Bindeglied zwischen KI und tatsächlichen Einsparungen




Unternehmen investieren massiv in KI. Die Verbreitung nimmt rasch zu. Doch messbare Finanzdienstleistungen sind noch lange nicht garantiert. PwC hat herausgefunden, dass nur 12 % der CEOs angeben, KI habe sowohl Kosten- als auch Umsatzvorteile gebracht, während 56 % berichten, bislang keine nennenswerten Finanzdienstleistungen. McKinsey stellte fest, dass 88 % der Unternehmen KI bereits regelmäßig in bestimmten Geschäftsbereichen einsetzen, doch nur 39 % berichten von Auswirkungen auf das EBIT auf Unternehmensebene.
KI kann Unternehmen dabei helfen:
McKinsey hebt die zunehmende Bedeutung von KI im Beschaffung Prognosen, Leistungsoptimierung und Lieferantenverhandlungen hervor.
Echte Einsparungen hängen nach wie vor ab von:
Untersuchungen von McKinsey zeigen, dass Unternehmen, die den größten Nutzen aus KI ziehen, eher dazu neigen, Arbeitsabläufe neu zu gestalten, Leistungskennzahlen zu verfolgen, die Eigenverantwortung der Führungskräfte sicherzustellen und festzulegen, wo eine Überprüfung durch Menschen erforderlich ist.
Bei Kostenoptimierungen sind Erkenntnisse nur dann von Wert, wenn sie zu Maßnahmen führen.
Dafür braucht es nach wie vor erfahrene Mitarbeiter:
McKinsey weist zudem darauf hin, dass die Zusammenarbeit mit Lieferanten nicht allein durch Preisdruck, sondern durch Vertrauen, Transparenz, Governance und funktionsübergreifendes Engagement Mehrwert schafft.
Die ERA Group kombiniert Daten, Insights und Market Intelligence mit der notwendigen menschlichen Expertise, um messbare Einsparungen zu erzielen. Denn im Zeitalter der KI werden nicht die Unternehmen gewinnen, die rein technologiegetrieben agieren. Der Erfolg gehört jenen, die auf menschliche Expertise setzen – gestützt durch fundierte Erkenntnisse.
