Von der Produktion bis zum Transport: Effiziente Fertigung im Spannungsfeld von Handelsbarrieren und Energiekosten




Das Wachstum ist „in Ordnung, aber nicht gerade berauschend“ – die Kosten sind das eigentliche Thema. Das weltweite BIP dürfte 2025 und 2026 um etwa 2 % wachsen – ein bescheidenes, aber stabiles Wachstum. Allerdings dürften hohe Zölle, Energiekosten und politische Unsicherheiten Produzierendes Gewerbe weltweite Produzierendes Gewerbe im Jahr 2026 um bis zu 1 Prozentpunkt schmälern.
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„Hersteller dürfen Zölle, Energie und Logistik nicht als externe Störfaktoren abtun. Sie bilden die neue Struktur der Gewinn- und Verlustrechnung. Führungskräfte, die diese Faktoren in konkrete Entscheidungen umsetzen – etwa darüber, wo sie produzieren, welche Lieferanten sie nutzen, wie sie Energie- und Logistikverträge abschließen und wie sie ihre Preise gestalten und Lagerbestände halten –, werden am besten aufgestellt sein, um ihre Margen zu sichern und 2026 Wachstum zu generieren.“

