Wenn du gerne kochst, hat dir wahrscheinlich schon mal jemand gesagt: „Du hast ein Händchen dafür.“ Und du hast sicher auch schon gehört: „Ich habe es genauso gemacht wie du, aber es ist nicht so geworden.“
Wo ist diese „Magie“?
Vielleicht liegt es an einem entscheidenden Schritt, der ausgelassen wurde … aber meistens kommt es auf die Liebe zum Detail an oder einfach auf die Erfahrung, die man mitbringt.
Das Gleiche gilt für unsere Methodik bei ERA Group:
✅ Es sind 10 einfache Schritte.
✅ Sie wirken nicht gerade wie eine bahnbrechende Entdeckung.
✅ Und doch führen sie immer zum Erfolg.
Wenn wir davon abweichen – sei es, weil wir Zeit sparen wollen oder weil ein Kunde uns bittet, etwas anders zu machen –, geht das Ergebnis verloren. Selbst kleinste Abweichungen können Chaos verursachen. Und das Schlimmste daran ist, dass weder wir noch der Kunde das gewünschte Ziel erreichen.
Ein Beispiel: In unserem Angebotsprozess beziehen wir stets unsere bestehenden Lieferanten mit ein und nehmen neue hinzu. Diese Vorgehensweise ist entscheidend, um die besten Ergebnisse zu erzielen. Es geht nicht nur darum, „Gleiches mit Gleichem“ zu vergleichen: Mit der richtigen Formulierung regen wir den Lieferanten dazu an, Über uns nachzudenken, und öffnen Über uns den Weg für Verbesserungsvorschläge. Manche werden ausdrücklich angefordert, andere kommen von den Lieferanten selbst. Diese kleine Abweichung, die so einfach erscheint, macht den Unterschied aus.
Wenn ein Kunde uns bittet, seine derzeitigen Lieferanten nicht anzutasten, erklären wir ihm deshalb, dass dies nicht nur eine Laune ist: Eine Änderung dieses Schrittes würde den Kern des Prozesses zerstören.
Es ist wie bei einem Rezept: Man entfernt genau die Zutat, die alle Aromen miteinander verbindet. Das Gericht sieht vielleicht noch genauso aus … aber es ist nicht mehr dasselbe. Und genau das Gleiche passiert mit der Methodik: Sie verliert ihre Wirksamkeit, und die Ergebnisse entsprechen nicht mehr unseren Erwartungen.
💡 Wenn du weißt, dass schon eine kleine Änderung das Ergebnis komplett verändern kann … warum solltest du dann riskieren, genau den Teil zu entfernen, der dafür sorgt, dass es funktioniert?
Deshalb frage ich euch noch einmal: Wäre es wirklich „Chile en Nogada“, wenn wir die Poblano-Chili weglassen würden?































































































