Unternehmen stehen unter zunehmendem Druck – sowohl seitens der Gesetzgebung als auch seitens der Kunden –, umweltfreundlichere Drucklösungen einzuführen. Die Managed-Print-Branche befindet sich an einem Scheideweg, an dem Nachhaltigkeit nicht mehr nur ein nettes Extra, sondern eine geschäftliche Notwendigkeit ist. Unternehmen, die es versäumen, innovativ zu sein, laufen Gefahr, den Anschluss zu verlieren, während sich die Branche zunehmend in Richtung umweltfreundlicher, kostengünstiger und energieeffizienter Drucklösungen bewegt.
Regulierung: Die treibende Kraft hinter dem Wandel
Regierungen weltweit verschärfen ihre Nachhaltigkeitsrichtlinien, um CO₂-Emissionen und Elektronikschrott einzudämmen. Im Vereinigten Königreich beispielsweise treiben das Umweltgesetz von 2021 und die Netto-Null-Ziele für 2050 die Branche in Richtung einer Kreislaufwirtschaft. Unternehmen, die sich nicht daran halten, riskieren Reputationsschäden, Finanzdienstleistungen und den möglichen Verlust von Aufträgen, da Kunden zunehmend Wert auf nachhaltige Lieferanten legen.
Wichtige Vorschriften wie die Systeme der erweiterten Herstellerverantwortung (EPR) machen Hersteller nun für den gesamten Lebenszyklus ihrer Produkte verantwortlich, von der Herstellung bis zur Entsorgung. Die Botschaft ist klar: Nachhaltigkeit ist keine Option – sie ist unverzichtbar.
Nachhaltigkeit als Priorität für Kunden
Über gesetzliche Vorschriften hinaus fordern Kunden aktiv umweltfreundlichere Drucklösungen. Nachhaltigkeitsverpflichtungen prägen mittlerweile Beschaffung , wobei Unternehmen nach Transparenz hinsichtlich ihres ökologischen Fußabdrucks suchen. Tools wie „
“ und „Print Releaf“ helfen Unternehmen dabei, die Auswirkungen ihres Druckaufkommens zu erfassen und zu kompensieren, was beweist, dass Nachhaltigkeit nicht nur Über uns ist – sie ist ein Wettbewerbsvorteil.

Innovationen in der Branche: Der Nachfrage nach umweltfreundlicherem Drucken gerecht werden
Um wettbewerbsfähig zu bleiben, führen Druckereien und Anbieter von Managed Print Services (MPS) innovative Lösungen ein:
- Umweltfreundliche Hardware: Moderne Lasergeräte werden unter Berücksichtigung der Nachhaltigkeit entwickelt; durch die Verwendung von recycelten Materialien und eine längere Lebensdauer wird der Abfall reduziert.
- Drucken ohne Hitze: Die PrecisionCore-Tintenstrahldrucker von Epson verbrauchen bis zu 85 % weniger Energie als herkömmliche Laserdrucker, wodurch Kosten gesenkt und die Umweltbelastung verringert werden.
- Nachhaltige Verbrauchsmaterialien: Von Tinten auf Sojabasis bis hin zu biologisch abbaubaren Tonerkartuschen – die Branche stellt zunehmend von Materialien auf Erdölbasis auf umweltfreundlichere Alternativen um.


























































































